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Unter dem Titel 'Vision Lebensqualität' hat die ETH Zürich den Synthesebericht zur Nachhaltigen Entwicklung ausgegeben und gleich auf den ersten Seiten festgehalten: Nachhaltige Entwicklung ist ein Teil von Lebensqualität.
Das Prinzip der Nachhaltigkeit wurde schon im 18. Jahrhundert in der Forstwirtschaft eingeführt: 'Du sollst nicht mehr Holz schlagen als nachwächst.'
Die heutige Formel lautet analog: Wir haben unsere Bedürfnisse so zu befriedigen, dass die künftigen Generationen nicht geschmälert werden. Grund dieser Aussage ist die Erkenntnis: Unser Planet hat ökologische Grenzen.
Nachhaltigkeit bedingt ein Gleichgewicht zwischen zivilisatorischer Entwicklung (Gesellschaft, Wirtschaft) und der Regenerationsfähigkeit der beanspruchten natürlichen Ressourcen (Umwelt). Die heutigen Hauptprobleme sind der nicht nachhaltige Verbrauch von fossilen Brennstoffen, Dünger, Herbiziden/Pestiziden und die daraus resultierende Verschmutzung von Luft, Boden und Wasser sowie der Rückgang der Artenvielfalt und Energiereserven. |
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| Das Drei-Dimensionen-Konzept |
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| Weiterführende Informationen zum Drei-Dimensionen-Konzept: |
| Bundesamt für Raumentwicklung |
| Nachhaltige Entwicklung – Begriff und Verankerung in der Schweiz www.are.admin.ch/are/de/nachhaltig/definition/index.html |
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