| Das Wasser sorgt durch Werden und Vergehen für unterschiedliche Standorte und eine grosse Artenvielfalt innerhalb der Auenlandschaft. Feuchte und trockene Bereiche befinden sich in engster Nachbarschaft. Die mosaikartige Vernetzung solcher Strukturen sind einzigartige Lebensräume für Pflanzen und Tiere. |
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Krabbenspinne lauert auf Bienenbeute –
© Paul Bieger Landkärtchen – © Walter Lüssi |
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| In relativ kleinen Auengebieten befindet sich eine grosse Artenvielfalt von Pflanzen und Tieren. Beispielsweise sind in den schweizerischen Auen (entsprechend 0,3 % der Landesfläche) 40 % der in der Schweiz vorkommenden Pflanzenarten vertreten. Viele Tierarten wie der Biber, die Fischart Nase oder der blauorange schillernde Eisvogel könnten ansonst gar nicht existieren. In den Auen sind rund 80 % der 3100 in der Schweiz vorkommenden Tierarten zu finden. |
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| Gilbweiderich – © Walter Lüssi Schwarzpappel – © Paul Bieger |
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| Biber am Flussufer – © Fredi Schären Rufender Laubfrosch – © Herbert Sauerbier |
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| Weiterführende Informationen: |
| Institut für Biodiversität |
| Forschung für Mensch und Natur: www.biodiv.de |